Sonntag, 1. April 2018

Früher - Zwei Videoclips zum historischen Verständnis

Hier mal zwei Videos, die ich gern für spätere Argumentationen festhalten möchte:

1. Die Geschichte der Weimarer Republik (hier die letzten Jahre bis 1933):

https://www.youtube.com/watch?v=u8i629f8BaE

Sehr informativer Bericht über die Zustände in Deutschland zu Zeiten der Weimarer Republik insbesondere die letzten Jahre von 1930 bis 1933) - Einfach um zu sehen, wie Deutschland den radikalen Kräften nichts mehr entgegenzusetzen hatte.

2. Was früher normal war:

https://www.youtube.com/watch?v=NOwHH0uJPdo

Ein äußerst interessanter kurzer 5-Minuten Clip der 10 Tatsachen aus der Vergangenheit aufzeigt, deren Akzeptant man sich heute kaum vorzustellen vermag.

Sonntag, 25. März 2018

Gewalt an Schulen - neuer Antisemitismus

Interessanter Artikel, wobei sich das "interessant" rein auf die Faktenaufzählung bezieht. Bei BILD wird man nun keine großen Erklärungsmodelle oder Thesen finden. Aber ich fand allein den Fakt schon sehr interessant, deswegen hier der Link um es für die Zukunft zur Verfügung zu haben:

https://www.bild.de/regional/berlin/antisemitismus/chronik-der-uebergriffe-auf-juedische-schueler-55202050.bild.html

Freitag, 23. Februar 2018

Digitalisierung und Bargeld

Digitalisierung und Bargeld - zwei Dinge, die nicht zusammen gehören.


Auf Phönix gab es neulich wieder eine interessante Runde zum Thema: "Wirtschaftsmacht Deutschland - Digital abgehängt" - also wie wettbewerbsfähig ist Deutschland im Kontext von Digitalisierung.

Hier das Video:





Die Runde war jetzt nicht unbedingt von einer besonders lebhaften Debatte geprägt, es war eher mehr Konsens und Zustimmung zu vernehmen. Was nicht unbedingt schlecht sein muß, denn in den meisten Fällen stimmten die Teilnehmer darin überein, dass die Digitalisierung fundamentale Veränderungen mit sich bringen wird. Hier ein paar Aussagen:

In Dubai gibt es einen Staatssekretär für Künstliche Intelligenz. Ein Thema mit Zukunftsorientierung, das in der Regierung verankert werden sollte. Davon sind wir hier meilenweit entfernt.(Domscheit-Berg) (8:50)

- Eine Bevölkerungsgrundstimmung, die was technologische Neuerungen angeht, nicht immer nach vorne gerichtet ist. Wir sind das Volk der Romantik (H.P.Klös)(10:40)

- Ingenieure brauchen ebenfalls eine Vision, ein Leitbild, wie wollen wir Demokratie leben. (Ch. Brandes-Visbeck) (11:02)

- Wir haben einen Heimatminister aber keinen Digitalminister (H.P.Klös) (14:50)

- Eines der Wahlversprechen der Parteien, eine koordinierende Instanz im Kontext der Schaffung einer digitalen Infrastruktur zu konstruieren, blieb auf der Strecke und das betrifft das wichtigste Thema. (B. Rohleder (16:53)

- Arbeitsplatzproblematik, fundamentale Veränderungen werden stattfinden aber Arbeitsplätze werden sich ändern jedoch nicht von der Zahl verschieden. (H.P.Klös) (17:50)

- Was ist schlimm daran, wenn Jobs verschwinden. Das ist einer der wichtigsten Fragen, den man sich stellen soll. Was ist schlimm daran, weniger zu arbeiten. (Domscheit-Berg)(18:50)

- Was wir heute sehen ist eine industrielle Revolution und alle bisherigen industriellen Revolutionen wurden von sozialen Revolutionen begleitet. Wie müssen wir die sozialen Systeme gestalten (Domscheit-Berg) (19:40)

- Wut und Hass sind verantwortlich dafür, weil wir die sozialen Systeme nicht gestalten, keine Orientierung haben, es nicht sehen. Wenn man Digitalisierung als Gefahr sieht, wehrt man sich dagegen. Menschen brauchen ein Einkommen, das sicher ist! (Ch. Brandes-Visbeck) (20:02)

- Digitalisierung anders als alle bisherigen industriellen Revolutionen: Faktor Zeit, Digitalisierung ist schneller als alles bisherige. Was macht der Banker wenn es kein Bargeld mehr gibt. (B. Rohleder)(22:30)

- Digitale Kompetenz, Werte in der digitalen Welt müssen von den Schulen geliefert werden(B.Rohleder) (31:00)

- digitales Geschäft, vom analogen Geschäft wird in 20 Jahren nichts mehr übrig sein (B.Rohleder)(38:36)

- Bequemheit der meisten Menschen in Deutschland, wollen das machen, was sie immer gemacht haben. (Ch.Brandes-Visbeck) (41:46)

- mehr Mut (H.P.Klös)
- oder auch nach Dänemark schauen, dort ist vieles bereits digitalisiert (B.Rohleder) (43:53)

Montag, 5. Februar 2018

Blockchaintechnologie

Ein spannendes Interview auf dem Portal Netzpolitik.org zu den Möglichkeiten der Blockchaintechnologie findet man hier:


Gerade vor dem Hintergrund, welche neuen Herausforderungen die Digitalisierung mit sich bringt ist das ein sehr interessantes Interview.
Wir werden vielleicht schon wieder neue Formen des Umgangs miteinander erlernen müssen. Wer weiß...

Freitag, 2. Februar 2018

Abnahme von Gewalt oder Kriegen

Weil sehr oft der Eindruck vermittelt wird, es würde immer schlimmer werden. Das ist meist nur ein Gefühl und basiert oft nicht auf Fakten.

Auf diesen Umstand weist z.B. dieser Artikel hin:

http://www.sueddeutsche.de/wissen/gewaltforschung-halbmond-der-letzten-kriege-1.1009254-2

Donnerstag, 1. Februar 2018

Was wirklich gefährlich ist....

In der heutigen Zeit wirken viele verunsichert aufgrund der technologischen Umwälzung die sich vollzieht. Sämtliche Lebensbereiche sind davon betroffen. Vielen macht das Angst und sie folgen dann gern Populisten, die diese Angst aufgreifen und als Lösung Vorschläge machen, die im Gestern liegen. Weil das was gestern war, bekannt ist, auf Vertrautes greift man gern zurück. Aber die Lösung wird dies nie sein können.

Um hier mal ein Beispiel zu geben, die aus einer Diskussion bei Facebook herrührte, will ich dies kurz skizzieren und ein Gegenargument beisteuern.

Also die Datensammlerei der großen Social-Media Plattformen als auch der Internetkonzerne wird von vielen als suspekt angesehen. Sehr gefährlich sei das. Das ist aber nur zum Teil richtig.

Greift man mal das Argument "Sehr gefährlich" auf, dann könnte man nämlich dagegen argumentieren, dass der derzeitige Autoverkehr viel gefährlicher sei, da riskiert man nämlich sein Leben.

Dazu gab es einen interessanten Artikel auf heise.de: "Der eigentliche Skandal: 120 Millionen Tote durchs Auto"


Donnerstag, 25. Januar 2018

BGE und Arbeitsplätze

Das BGE und die Diskussion um die Arbeitsplätze.

Jeder, der sich schon mit dem BGE beschäftigt hat, wird eines der wichtigsten Argumente schon gehört haben, nämlich, dass aufgrund der technologischen Entwicklung (Stichwort Digitalisierung und Industrie 4.0)  eine Abnahme von Arbeitsplätzen zu verzeichnen sein wird und das ein Grundeinkommen, sofern es den 4 Kriterien entspricht, hier ein wichtiges Instrumentarium darstellt um den sozialen Frieden in der Gesellschaft nicht zu gefährden.
Es ist auf der anderen Seite festzustellen, dass Kritiker des BGE auch dieses Argument nicht gelten lassen wollen und nicht an eine Abnahme von sozialversicherungspflichtiger Erwerbsarbeit glauben. Womit man also rechnen muß, ist, dass BGE-Zweifler hier an diesem Argument gern Widerspruch anmelden.
Nur ein kurzer Streifzug soll die Problematik etwas näher erläutern.
Mitte der 90er Jahre erschien das Werk "Das Ende der Arbeit" von Jeremy Rifkin und sorgte für entsprechendes Aufsehen. Darin zeichnete Rifkin ein Bild der modernen Arbeitswelt, welches durch Automatisierung und der Ausbreitung der Informationstechnologie gekennzeichnet ist und was seiner Ansicht nach zur Folge hat, dass Millionen Arbeitsplätze in verschiedenen Bereichen verloren gehen werden und es bisher dafür keinen Ersatz gibt.
Als mögliche Lösungsstrategie schlägt Rifkin bereits in diesem Buch die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens vor.
Kann man sowohl von Titel als auch der inhaltlichen Argumentation von einer Extremposition bezüglich des Verlustes von Arbeitsplätzen sprechen, reihen sich dennoch viele weitere Einschätzungen in diese Tendenz ein, wenn vielleicht auch nicht so radikal wie bei Rifkin.
Interessant ist z.B. folgende Schlagzeile vom Focus, die just am letzten Tag des Jahres 2017 erschien: "Wir werden fast alle arbeitslos"
Auf Rifkin wird dabei gar nicht eingegangen und doch klingt die Überschrift fast als würde es Rifkins These bestätigen.
Die Argumente sind dementsprechend auch ganz ähnlich. Erstaunlich ist, dass es mit dem Focus sogar ein eher konservatives Medium genötigt sah, solch einen Artikel zu veröffentlichen.
Aber auch gemäßigtere Stimmen wie z.B. Richard David Precht, ein in öffentlichen Medien gern gesehener Talk-Show-Gast und seines Zeichens Philosoph sehen diesen bedeutungsvollen Wandel mit einem massiven Verlust an Arbeitsplätzen einhergehen und bringt folgerichtig die Idee vom Grundeinkommen ins Spiel.

Oder auch ein Günther Verheugen, der als ehemaliges Mitglied der Europäischen Kommission neulich in einer anderen Talkshow zum Thema Europäische Union die Zukunft in der Arbeitswelt verbunden mit einem massiven Stellenabbau kommen sieht.

Über das Grundeinkommen sprach er zwar nicht, aber in der Frage nach dem Wandel in der neuen Arbeitswelt (bei ca Minute 27:40) ist auch hier der warnende Ton nicht zu überhören, der diesen Umbruch in der Arbeitsmartkpolitik als problematisch sieht.Und zwar im europäischen Kontext!
Während auf der einen Seite also die Stimmen vermehrt lauter werden, die diesen Wandel kommen sehen, gibt es auf der anderen Seite Leute, die dieser Argumentation nichts abgewinnen können.
Ganz vorneweg steht da beispielgebend die derzeitige Arbeitsministerin Frau Andrea Nahles von der SPD, die kurzum von einer "verkackten These" spricht, wenn es um das Ende der Arbeit geht.
Ihre Hauptkritikpunkte sind dann in Bezug auf das BGE, dass dieses zu pauschal wäre, wenn es an alle verteilt wäre, dass das Grundeinkommen zu teuer wäre, dass schlecht bezahlte Jobs dann nicht mehr gemacht würden und dass sie selbst nichts davon hält, vom Staat so abhängig zu sein.
An dieser Stelle soll nicht auf die einzelnen Kritikpunkte eingegangen werden, das wäre Gegenstand eines eigenen Posts aber man sollte dies Gegenargumente zumindest im Hinterkopf behalten um zu verstehen, was BGE-Kritiker denken.
Frau Nahles schlägt im übrigen ein Startguthaben in Höhe von 15.000 bis 20.000 Euro vor, über welches jeder nach dem 18. Lebensjahr verfügen könne um damit Weiterbildungen u.a. Dinge zu erkaufen.
Neben der etwas grobschlächtig daher kommenden Andrea Nahles gibt es noch eine Reihe weiterer Kritiker, die das Argument des Verlustes von Arbeitsplätzen so nicht gelten lassen wollen.
So meint Andreas Tiedtke auf der Plattform des Ludwig von Mieses Institut, einer eher liberal ausgerichteten Vereinigung, dass der bei Strukturumbrüchen durch wirtschaftlichen Wandel entstandene Arbeitsplatzverlust immer ausgeglichen wurde durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze. So waren die Menschen im vorindustriellen Zeitalter hauptsächlich im Agrarsektor tätig gewesen. Als durch das Aufkommen von Maschinen plötzlich nicht mehr soviele Arbeitskräfte gebraucht worden waren, sind neue Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich entstanden, einem völlig neuen Wirtschaftssektor in dieser Größe. Dieses Argument hat sicher Beachtung verdient, denn wie Tiedtke schreibt:
"Es wäre nicht vorstellbar, dass sich heute Menschen mit der Herstellung von Elektrofahrrädern, Stand-Up Comedy, Smartphones, Fernsehgeräten, Staubsaugern, Büchern, Erziehung, Kosmetik etc. beschäftigten, wenn nach wie vor der größte Anteil der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft tätig sein müsste."
Insofern geht er davon aus, dass auch die Digitalisierung neue Wirtschaftszweige hervorbringen wird, die den Arbeitsplatzverlust auf der einen Seite durch Neuschaffung von Arbeitsplätzen auf der anderen Seite aufwiegt.
Man kann sicher einiges an dem Artikel kritisieren wie auch generell die ideologische Ausrichtung des Ludwig von Mieses Institut, aber das Argument mit dem Austausch der Arbeitsplätze im Zuge wirtschaftlichen Wandels kann man nicht so ohne weiteres abtun.
Genauso wie der Herr Lars Peter Feld - seines Zeichens „Wirtschaftsweiser“ im „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ bei einer der zahlreichen Talkshows bei Illner im ZDF sagte, dass es diesen massiven Arbeitsplatzverlust nicht geben wird und er davon spricht, dass diese Folgerung schlichtweg falsch sei. (bei  ca. Minute 44:40):

Ganz ähnlich wie Tiedtke vor ihm erwähnt er den Prozess des Neuschaffens von Arbeitsplätzen durch das Aufkommen neuer Beschäftigungsfelder.
Er ging damit auf die vor ihm sprechende Unternehmerin Sina Trinkwalder ein, die genau die Themen Arbeitsplatzverlust und Grundeinkommen ansprach vor allen Dingen auch in Bezug auf die SPD, um die es in der Sendung eigentlich ging. Es lohnt sich, die kritische Auseinandersetzung an der Stelle mal anzusehen.
Wie man also nach der Lektüre der entsprechenden Artikel sehen kann wird es nicht einfach sein, das Argument, dass sich ein BGE durch die Digitalisierung und die damit verbundenen Arbeitsplatzverluste legitimiert, stichhaltig zu begründen.
Auch dieser Post kann hier nicht die Frage restlos klären aber zumindest einen weiteren Denkansatz aufzeigen.
Ganz aktuell ist ein Artikel von Dr. Holger Schmidt auf der Internetseite "netzoekonom.de" erschienen, der diese Problematik ebenfalls aufgreift und wie ich finde, einen weiteren wichtigen Aspekt mit einbringt. Auf der einen Seite wird der Arbeitsplatzverlust ebenso festgestellt, wie das BGE-Befürworter tun, auf der anderen Seite wird aber in folgender Weise unterschieden:  Dr. Schmidt differenziert den Arbeitsplatzverlust in der Weise, dass er prognostiziert, dass es Jobs der Mittelschicht sein werden, die besonders bedroht sind. Es wird also kein genereller Arbeitsplatzverlust erwartet sondern in einem bestimmten Bereich des Arbeitsmarktes. Im Gegenzug zu diesem Wegfall von Arbeitsplätzen wird sich der Anteil von Arbeitsplätzen für Hochspezialisierte als auch für Niedrigqualifizierte erhöhen! Er beruft sich dabei auf aktuelle Erhebungen, die zeigen, dass derzeit in allen entwickelten Volkswirtschaften diese Tendenz zu erkennen sei.
Hier kann man zumindest als BGE-Befürworter ein Argument für sich herauslesen, nämlich, wenn dies so ist, dann wird diese Entwicklung zu Ungleichheiten in der Gesellschaft führen, die nur bis zu einem gewissen Grad befriedet werden können. Übersteigt dies ein gewisses Maß ist der gesellschaftliche Frieden bedroht und es wird notwendig sein, sich über neue Ideen Gedanken zu machen wie die Gesellschaft fair und gerecht gestaltet werden kann wozu dann auch ein BGE zählen kann.
Schmidt hat übrigens in einem weiteren Artikel auf netzoekonom.de genauere Zahlen zur Entwicklung der Arbeitsplatzzahlen vorgelegt: So werden nach ihm ca. 490 000 Arbeitsplätze in den kommenden Jahren wegfallen. Im Gegenzug werden ca. 430 000 neue Arbeitsplätze entstehen, so dass in Summe ca. 60 000 Arbeitsplätze wirklich wegfallen. Das sei nach ihm nicht wirklich besorgniserregend, es hätte schon größere Strukturverschiebungen gegeben. Die neuen Arbeitsplätze werden übrigens in den Wirtschaftsbereichen IT, Naturwissenschaft, Unternehmensberatung, Lehre und Design erwartet.
Für seine Ausführungen stützt er sich auf die Untersuchungen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB). Dennoch kann man auch zu dieser Sichtweise Gegendarstellungen finden. Im Spiegel 36 aus dem Jahre 2016 gab es einen großen Artikel "Mensch gegen Maschine" in dem dieses Thema ebenso breit ausformuliert wurde. Die Autoren des Artikels erwähnen auch das Argument, dass durch Strukturwandel altes zwar vernichtet wurde aber immer wieder Neues geschaffen wurde. Doch mit dem Beginn der Roboter, so sagen sie, geschah ein fundamentaler Wandel im Verhältnis zwischen Mensch und Maschine und deshalb könnte es diesmal zum ersten Mal anders sein was das Verhältnis von verschwindenden zu neu geschaffenen Arbeitsplätzen betrifft.
Abschließend noch ein weiterer Gedankensprung, aus einer ganz anderen Ecke nämlich der Natur. Vielleicht werden wir Menschen auch bald wieder ganz viele Arbeitsplätze in der Landwirtschaft haben aus einem ganz einfachen Grund: Die Bienen und viele andere Insekten sterben aus. Der Bestand an Insekten soll laut Forschungsberichten ca. 75% zurückgegangen sein. Eine mehr als alarmierende Zahl. 
Wenn die Bienen nicht mehr die Blüten bestäuben können, gibt es auch keine Früchte mehr. In China hat man deshalb schon aus der Not eine "Tugend" gemacht und Menschen übernehmen die Arbeit des Blütenbestäubens! Wer weiß, vielleicht sieht so die Zukunft für uns aus.